Moin Taucher - Welcome Diver- Bienvenue Plongeur

Unser Tripp zur Boot 2003

vom 22.01.-26.01.2003

Am Mittwoch um 15:00 Uhr starteten wir, das sind Uwe F., Margrit & Uwe und Doris & Michael, das Unternehmen Boot 2003 mit dem "neuen" Landrover von Uwe F.
Die erste Station ging nach Rheine (bei Osnabrück). Dort wurde Uwe`s Fuhrpark um einen gebrauchten Wohnwagen (sehr guter Zustand) erweitert.
Weiter ging es zu unserer "BASIS" nach Berzbuir bei Düren, wo wir bei Monika & Heinz, den Eltern von Uwe F. um 23:00 Uhr Quartier bezogen. In einem Hotel hätten wir nicht beser unterkommen können (nochmals herzlichen Dank an beide).
Donnerstag 6:30 Uhr klingelte der Wecker, das Frühstück war schon von Monika liebevoll aufgedeckt und danach ging es in einer einstündigen Fahrt zur "Boot" nach Düsseldorf (Halle3).
Der erste Weg führte uns zum Stand von
Sub Menorca , wo ein herzliches Wiedersehen mit
Raimund und Oli (Chris war leider krank) erfolgte. Auch der via Internet von Oli geforderte selbstgebackene Kuchen war von uns mitgenommen worden. Von Oli erhielten wir dann unser langersehntes Unterwasservideo von Menorca - Spitze!
Und dann ging es los:
Schauen, aussuchen, Preise vergleichen, handeln (wenn es denn ging) und überlegen, was es denn nun genau sein sollte bei der Fülle an Angeboten - und das alles über ca. 8 Stunden.
Auf dem Nachhauseweg zu unserem Quartier las Michael im Auto in der "Unterwasser" einen Bericht über die Kampfschwimmer der Bundesmarine. Das Motto dieser harten Jungs wollten wir uns für diese Tage (in Bezug auf unsere Füße) zu eigen machen: LERNE LEIDEN, OHNE ZU KLAGEN!
Wir müssen jedoch eingestehen, daß wir trotzdem gejammert haben.
Monika rettete dann auch noch unsere hungrigen Mägen mit leckeren Rouladen mit allem drum und dran.
Am Freitag morgen gab es dann ein kleines Problem, denn Uwe´s Auto sollte den Tag in der Werkstatt verbringen (Öldruckschalter - welcher natürlich erst bestellt werden mußte).
Unsere Mobilität wurde jedoch wieder hergestellt, wir bekamen einfach den Wagen von Heinz. Nach einer kurzen Stippvisite in Düren machten wir uns auf den Weg nach Aachen, wo wir uns abends mit Heinz, Monika und Uwe´s Schwester zum Essen verabredet hatten.
Anschließend ging es zur 12. Aachener Bluesnacht in den Jakobshof, wo wir jedoch schon nach der ersten Gruppe (von dreien) abknickten (wie war noch das Motto?).
Nach der zweiten kurzen Nacht ging es dann am Samstag morgen nochmal zur Boot (Geld ausgeben). Wieder wurden unsere Füße aufs ärgste strapaziert, aber das, was wir haben wollten wurde unter erschwerten Bedingungen eingekauft, da es am Samstag doch richtig voll war auf der Messe.
Am Abend ging es mit Raimund, Oli & Chris (wieder gesund), Claif und Julia in die Düsseldorfer Altstadt, wo wir einen gemütlichen Abend verbrachten.
Am Sonntag morgen wurde um 10:45 Uhr die Heimreise über Rheine (der Wohnwagen mußte noch mit) in den Norden angetreten.
Um 19:00 Uhr kamen wir in Risum an (Uwe F. war nach Föhr noch etwas länger unterwegs).
Unser Fazit: Es war zwar anstrengend aber auch superschön!!

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